Borkwalde
Die Entstehung des Ortes
Unsere erste Ansiedlung „Colonie Borkwalde“, entstand auf der Gemarkung Busendorf ab 1912. Es handelte sich um das Gebiet zwischen Birkenallee, Fuchsweg und Am Hirschsprung. Das erste dauerhaft bewohnte Haus ließ unsere Ortsgründerin Hedwig Bredereck im Möllendorfer Weg bauen. Hintergrund für den genau dort und nahe Busendorf gewählten Siedlungsstandort war die Planung einer BRENNABOR-Fabrik für Fahrzeugbauteile, deren Hauptwerke sich in Brandenburg/H. befanden.
Unsere „Colonie Borkwalde“ lag überwiegend in einer Heidelandschaft, sodass damalige Reiseführer Borkwalde als „Märkische Lüneburger Heide mit Millionen von Bienen“ bezeichneten. Es handelte sich um Wildbienen. Die Wildbiene ist somit unser historisches Wappentier.
Dreizehn Jahre nach Gründung der o. a. Kolonie, die später in „Brederecksche Siedlung“ umbenannt wurde, entstand ab Ende 1925 die zweite und größte Ansiedlung unseres Ortes auf der Gemarkung Kanin, die den Namen „Colonie Saalbergen“ erhielt. In Längsrichtung handelt es sich um das Gebiet von Goethestraße bis Haderlandstieg, in Querrichtung grob von Kaniner Straße bis Schillerstraße. Die Saalberge sind die sanften Hügel entlang der Ernst-Thälmann-Straße zwischen dem heutigen Kreisverkehr bis nach Kanin.
Die einstigen Bauernwälder in diesem Gebiet waren drei Jahre zuvor von ihrem damaligen Besitzer (der Bork-Boden AG) „großzügig“ zwecks Vermarktung abgeholzt worden, große andere Teile waren Heideland oder mit Baumbestand sehr unterschiedlichen Alters bewachsen. Die mageren, sandigen Parzellen verkauften sich wie „warme Semmeln“. Daher erweiterte der neue Investor „Wochenendbund für Sonnabendmittagsschluß“ 1926 das Siedlungsgebiet um einen schmalen Streifen auf der Busendorfer Gemarkung. Dazu gehörte je eine Straßenseite des Busendorfer Weges und der Schillerstraße, außerdem der Brigittenweg, die Nikolausstraße (heute Nicolaistraße), der Annenstieg und je ein kleines Teilstück vom Siebenbrüderweg, der Gertraudenstraße (heute Birkenstraße) und des Haderlandstiegs.
Mit dem Zukauf änderte sich auch der Siedlungsname: Aus der „Colonie Saalbergen“ wurde in Anlehnung an ihren Investor nun die „Siedlung Wochenende“.
In die Sommerfrische
An den Wochenenden hielten sich laut schriftlicher Überlieferung bis zu 3000 Menschen als Siedlerfamilien hier und in Bork(heide) auf. Sie bauten und zimmerten an ihren Holzhäuschen, und legten ihre Gemüse-, Obst- und Ziergärten an.
Fast zeitgleich entstand durch den Investor „Wochenendbund für Sonnabendmittagsschluß“ auf der Kaniner Gemarkung auch die „Assmann-Siedlung“, die hinter dem heutigen Neubaugebiet und der Kaniner Straße liegt.
Kulturgeld für Kapelle, Bildung und Infrastruktur
Als der Fleischer Eugen Assmann in der Körnerstraße 7 einen Kolonialwarenladen eröffnete, entwickelte sich dieser zum dortigen gesellschaftlichen Mittelpunkt. Die Siedlung erhielt nun den umgangssprachlichen Namen
„Assmann-Siedlung“, den sie heute noch trägt. Das Gelände gehörte als weiterer Siedlungsteil ebenfalls zur „Kolonie Wochenende“.
Deren Besiedlung und Bebauung war für die Grundstücksbesitzer schwierig und äußerst kostenintensiv. Erst nach der in allen Kolonien laut dem Ansiedlungsgesetz verpflichtenden Zahlung des Kulturgeldes erhielten sie eine Ansiedlungsgenehmigung, danach erst die Baugenehmigung. Die Siedler hatten weder eine eigene Wasser- oder Stromversorgung, kein Dach über dem Kopf, keinen bepflanzten Garten. Zudem musste mit dem zu zahlenden Kulturgeld etliches andere finanziert werden, z. B. unsere Holzkapelle in der Beethovenstraße – die heute älteste in hiesiger Gegend –, die Friedhofsanlagen, der Straßenbau und die öffentlichen Brunnen, die öffentliche Stromversorgung und das künftige Wasserwerk, das nie gebaut wurde. Ursprünglich war eine Kirche mit 300 Sitzplätzen samt Pfarrhaus, Konfirmandensaal und Vereinsräumen geplant und auf einem großen Gelände am Rochowsteig (heute Am Sportplatz) eine Schule und ein Sportplatz. Letzterer entstand, die große Kirche und die Schule wurden nie gebaut.
Man wollte zuerst abwarten, wieviel weiterer Zuzug erfolgt. Daher begann der erste Borkwalder Schulunterricht im Januar 1931 in einer kleinen Holzhütte auf einem Privatgrundstück zwischen Brücker Weg und Siebenbrüderweg. Im Spätsommer 1931 war das Lehrerhaus mit zwei Wohnungen fertig, zusammen mit einem kleinen Schulanbau. Vor Januar 1931 besuchten unsere Schüler/innen entweder die Kaniner Halbtagsschule oder die Volksschule in Bork(heide).
Unsere Schule und später auch das Lehrerhaus beherbergten unsere Schüler bis zu ihrer Schließung in den 1970er Jahren.
Der Grundbesitzerverein
Aufgrund der vielen Schwierigkeiten, die in der großen „Kolonie Wochenende“ zu bewältigen waren, gründete der Siedler Dr. Heinrich Justen am 6.1.1927 den „Grundbesitzerverein Siedlung Wochenende e. V.“ mit einem siebenköpfigen Vorstandsteam und Paul Albrecht Senior als Vorstandsvorsitzenden. Zweck des Vereins war u. a., die allgemeinen Interessen der Mitglieder hinsichtlich ihres Grundbesitzes wahrzunehmen und zu vertreten. Vornehmlich waren es Heinrich Justen und Paul Albrecht sen., die sich um alles Notwendige kümmerten und Borkwalde in jeder Beziehung zu einem lebensfähigen Ort machten. Sie führten die vielen und notwendigen Vertragsverhandlungen mit der Regierung, dem Kreis, dem Gemeindekirchenrat, mit unseren Muttergemeinden Kanin und Busendorf, dem Bauamt, der Polizeibehörde, den zuständigen Schulämtern u.v.m. Sie sorgten dafür, dass alle Auflagen erfüllt wurden – von der Vermessung des Geländes, der Versteinung der Grundstücke, der Vergabe der Straßennamen, über die Beauftragung und Überwachung eines genehmigungsfähigen Generalsiedlungsplans bis hin zur öffentlichen Wasser- und Stromversorgung. Dr. Heinrich Justen und Paul Albrecht sen. opferten über Jahre ihre gesamte Freizeit zum Wohle aller Borkwalder Kolonien. Sie waren die eigentlichen Gründer von Borkwalde.
Als letzte im Bunde entstand direkt unterhalb der „Colonie Borkwalde“ ab 1927 die „Willmannsche Siedlung“ auf der Gemarkung Busendorf, benannt nach ihrer von dort stammenden Gründerin Else Willmann. Sie und ihr Mann Ewald parzellierten und veräußerten die Siedlergrundstücke selbst.
Mittlerweile war es recht unübersichtlich, die einzelnen Siedlungen und Siedlungsteile auseinanderzuhalten. Behördlicherseits wurden sie 1932 laut Amtsdeutsch „zusammengefasst und benannt“ und erhielten den gemeinsamen Namen Borkwalde. Bis nach dem Zweiten Weltkrieg blieben sie jedoch Ortsteile von Kanin und Busendorf und wurden erst danach eine eigenständige Gemeinde.
Borkwalde heute
Die Entstehung Borkwaldes mit all seinen Entwicklungen lesen Sie auf der Rückseite dieser Tafel.
Heute ist Borkwalde ein bunter Ort zum Leben, eingebettet in die weite bewaldete Landschaft der Zauche.
Hier einige Zahlen und Fakten
1976 wurden in unserer Gemeinde 321 Grundstücke zu Erholungszwecken genutzt.
Borkwalde hatte 434 Einwohner, davon 105 Kinder und Jugendliche sowie 116 Rentner.
Unsere Gemeinde umfasste 214 Hektar Wald und bebaute Flächen, hatte 27 Kilometer Straßen.
Im Durchschnitt war das Haus eines Einwohners 100 Meter vom nächsten entfernt.
145 Einwohner arbeiteten 1976 außerhalb der Gemeinde.
Die Vereinigung der beiden deutschen Staaten am 3. Oktober 1990 bedeutete einen Einschnitt in die Entwicklung Borkwaldes.
Das sichtbarste Ergebnis sind die Mehrfamilien-Holzhaussiedlungen – für das Borkwalde heute bekannt ist – und das heutige Neubaugebiet.
Die ab 1991 begonnene Bebauung der Mehrfamilienholzhäuser entstand rund um den Astrid-Lindgren-Platz mit einem von der schwedischen Partnergemeinde Götene gestifteten Brunnen. Das erste Einfamilienhaus feierte am 17.10.1994 im Elsa-Beskow-Weg Richtfest.
Im Jahr 2023 zählt unsere Gemeinde 2008 Einwohner, die nun an der weiteren Zukunft von Borkwalde bauen ...
Unser neues barrierefreies Begegnungszentrum mit zusätzlicher Kita und einem Gemeindesaal wird bis Ende 2023 fertig gestellt sein.
Text: Auszug aus: „Und es kamen Siedlertypen Borkwalde: Gründung und Erstbesiedlung“ von E. Matis bearbeitet von E. Eska;
Homepage: www.borkwalde.de
Fotoalben
Aktuelle Meldungen
Vorsicht vor Eichen- und Kiefernprozessionsspinnern
(09.07.2026)Besonders in den Waldgemeinden Borkheide und Borkwalde sind zurzeit vermehrt langhaarige Raupen auf den Bäumen und dem Boden zu beobachten, welche in langen Prozessionen (Ketten) unterwegs sind. Dabei handelt es sich um den Kiefernprozessionsspinner. Das wichtigste zuerst: Vermeiden Sie den direkten Kontakt. Denn der Kontakt kann nicht nur starkes Brennen auf der Haut und Hautausschläge hervorrufen, sondern unter Umständen bei besonders sensiblen Menschen zu Atembeschwerden führen. Die feinen Brennhaare werden von den Raupen bei Berührung abgestoßen und verbreiten sich durch den Wind. Auf jeden Fall sollten Sie bei Beschwerden einen Arzt aufsuchen.
Die Überwinterung findet im Boden, bis zu 20cm tief statt. Wenn Sie in Ihrem Garten Nester der Raupen finden, sollten Sie diese nicht selbst entfernen. Dafür braucht es Fachleute, die das nötige Fachwissen und eine entsprechende Ausrüstung besitzen. Informieren Sie also besser einen Schädlingsbekämpfer. Besonders eindringlich ist davon abzuraten, die über den Boden kriechenden Raupen mit dem Rasenmäher oder einem Hochdruckreiniger zu bekämpfen. Dadurch verteilen sich die feinen Härchen erst recht.
Es besteht keine Meldepflicht für diese Tierchen.
Hunde- und Katzenhalter sollten ein besonderes Augenmerk auf ihre Tiere haben, auch diese sind stark gefährdet.
Gleiches gilt für den Eichenprozessionsspinner, nur dass sich dieser hauptsächlich am/auf dem Baum aufhält.
Ausführlichere Informationen finden Sie im unten verlinkten Merkblatt des Landkreises.
Fotos: Amt Brück/M. Lenz

Borkwalde und Borkheide arbeiten an gemeinsamer Strategie für mehr Kinder- und Jugendbeteiligung
(11.10.2023)Seit Juni 2023 arbeitet die Steuerungsgruppe „Kinder- und Jugendbeteiligung“ an einer Strategie, mit der Kinder und Jugendliche in beiden Gemeinden stärker an den für sie wichtigen Entscheidungen beteiligt und ihnen mehr Mitbestimmung eingeräumt werden soll. Schon in ihrem ersten Treffen beschloss die Steuerungsgruppe, Kinder und Jugendliche in diesem Prozess von Beginn an zu beteiligen.
So fand am Freitag eine Schuldisco mit dem Titel „Community Treff“ im Hort der Grundschule unter Beteiligung von Gemeindevertreter:innen statt. Anschließend besuchten diese den Jugendraum Borkheide, um auch mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Welche Themen aus dem Leben in beiden Gemeinden bewegen sie? Welche Ideen für Beteiligung und Mittestimmung haben sie?
Der geringe Platz in der Turnhalle, der mittlerweile viel zu kleine Schulhof und unachtsame Eltern, die ihre Kinder morgens in der Georg-Rothgießer-Straße mit dem Auto zur Schule bringen, gehörten zu drängendsten Themen der Grundschulkinder. Mehr Beteiligung wünschen sie sich bei Festen und der Veranstaltungsplanung (Disko, Open Air Kino, mehr Sportangebote). Für die Jugendlichen ist vor allem der durch sie selbst geführte Jugendraum wichtig, für den es gelegentlich neues Inventar braucht. Hier würden sie gern mitbestimmen und auch selbst mittun.
Die Steuerungsgruppe trifft sich im Oktober das nächste Mal, um weiter an der Strategie zu arbeiten. Diskutiert werden verschiedene Möglichkeiten zur Beteiligung, wie bspw. ein Kinder- und Jugendbudget, eine feste Benennung von verantwortlichen Gemeindevertreter:innen oder ein Kinder- und Jugendbeirat.
Die Steuerungsgruppe setzt sich zusammen aus Vertreter:innen der Gemeinden, der Mobilen Jugendarbeit, des Horts und der Sozialarbeit an Schulen.
Text: Uta Meyer, für die Steuerungsgruppe „Kinder- und Jugendbeteiligung“
Gesundheitswoche in Borkheide und Borkwalde
(12.09.2023)Wollten Sie schon immer mal Yoga, Linedance oder Hula Hoop ausprobieren, erfahren, wie man sich gesund ernährt oder sich zum Thema Blutdruck senken informieren? Dann sind sie in Borkheide und Borkwalde genau richtig. Vom 23. September bis zum 29. September 2023 dreht sich in den Waldgemeinden wieder alles um das Thema Gesundheit. Bereits zum fünften Mal findet die Gesundheitswoche mit zahlreichen sportlichen und entspannenden Angeboten statt. Neben Großfeldschach, Discgolf und Gesundheitssport stehen auch ein Seniorenfrühstück und gemeinsames gesundes Kochen auf dem Programm.
Ein besonderes Anliegen ist uns die Stammzellenregistrierung des DKMS. Alle 27 Sekunden erhält irgendwo auf der Welt ein Mensch die Diagnose Blutkrebs. Nur 30 Prozent der Patienten finden den passenden Spender in der Familie. Vielleicht können Sie jemandem das Leben retten. Lassen Sie sich kostenlos registrieren. Am Samstag, den 23. September zwischen 11 und 15 Uhr in der KiTa/Grundschule in Borkheide.
Wer kann sich registrieren lassen?
Menschen zwischen 17 und 55 Jahren
…mit einem BMI (Body-Mass-Index) unter 40
…in einer guten körperlichen Verfassung
…ohne schwerwiegenden Erkrankungen
…mit Wohnsitz in Deutschland
Bitte einen Ausweis mitbringen.
Ebenfalls am 23. September ab 10.00 Uhr findet der Familientag mit Sport, Spiel und Spaß auf dem Schulhof der Grundschule Borkheide statt. Auch der Borkheider SV 90 e.V. und zahlreiche weitere Vereine bieten während der gesamten Gesundheitswoche verschiedene Schnupperkurse an. Am Freitag, den 29. September findet auf dem Flugfeld Borkheide das Drachenfest statt.
Alle Angebote der Gesundheitswoche sind kostenfrei! Veranstaltet wird die Aktionswoche zum Thema Gesundheit vom Netzwerk „Jugend und Soziales Borkheide/Borkwalde“ mit zahlreichen Akteuren, Ehrenamtlichen und dem Amt Brück.
Das vollständige Programm finden Sie unten verlinkt.
Fundsache - Fahrrad
(29.08.2023)
Fundsache - Schlüsselbund
(27.07.2023)Fundsache - Fahrrad
(05.06.2023)Beleuchtungskonzept der Gemeinde Borkwalde
(12.05.2023)Einleitung
Die Aufgabe Straßen, Wege und Plätze zu beleuchten, ergibt sich grundsätzlich aus der Zuständigkeit der Städte und Gemeinden für die öffentlichen Angelegenheiten in ihrem Wirkungskreis, die nicht einem anderen Aufgabenträger ausdrücklich zugewiesen sind. Die Beleuchtung der dem Verkehr gewidmeten Straßen, Wege und Plätze ist somit als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge anzusehen. Sie dient der Verkehrssicherheit, der Erhöhung der persönlichen Sicherheit der Bürger und Belebung der Kommunikationsbereiche wie Fußgängerzonen und Einkaufsbereiche. Dabei kann die Kommune auch durch die Wahl der Energietechnik einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die Beleuchtung in der Gemeinde Borkwalde entspricht ca. 30 % einer erforderlichen Beleuchtung. Eine fast lückenlose Straßenbeleuchtung befindet sich entlang der Haupttangenten in den Abschnitten mit der Funktion als Kreisstraße (Teile der Lehniner und der Ernst- Thälmann- Straße). Ausreichend beleuchtet ist die in den 90iger Jahren erbaute „Schwedenhaussiedlung“. Von den 48 Straßen sind 24 unbeleuchtet. Die verbleibenden 24 Straßen sind bis auf die bereits genannten Straßen unterbeleuchtet. Die Struktur der Leuchten weist mit 11 unterschiedlichen Leuchtenarten eine sehr hohe Vielfalt auf. So stammen 73 der 270 vorhandenen Leuchten noch aus DDRZeiten und jedes zusammenhängende Gebiet hat seinen eigenen Leuchtentyp. Seit dem 18. März 2009 ist die VERORDNUNG (EG) Nr. 245/2009 DER KOMMISSION zur Durchführung der Richtlinie 2005/32/ EG des Europäischen Parlaments und des Rates im Hinblick auf die Festlegung von Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung von Leuchtstofflampen ohne eingebautes Vorschaltgerät, Hochdruckentladungslampen sowie Vorschaltgeräte und Leuchten zu ihrem Betrieb und zur Aufhebung der Richtlinie 2000/55/EG des Europäischen Parlaments und des Rates maßgebend. Es dürfen keine Quecksilber-Hochdrucklampen (HQL) mehr eingebaut werden. Darüber hinaus müssen auch bei nach 1990 aufgestellten Leuchten mit nicht mehr zulässigen Leuchtmitteln, diese ausgetauscht werden und alle Straßenleuchten aus DDR-Zeiten erneuert werden. . Ziel des vorliegenden Konzeptes ist, eine geordnete städtebauliche Entwicklung hinsichtlich der Straßenbeleuchtung in der Zukunft zu gewährleisten. So wird zum einen die genaue Erfassung der vorhandenen Straßenbeleuchtung durchgeführt und zum anderen ist eine Festlegung, welche Leuchtentypen in Zukunft bei Erneuerung der Beleuchtung auf welchen Straßen eingesetzt werden sollen, vorgesehen. Des Weiteren erfolgt im Rahmen des Konzeptes die Ermittlung des Umfanges der Erneuerung und daraus entstehender geschätzter Kosten.
Den vollständigen Text des Konzepts finden Sie unten angehängt, die dazugehörigen Anlagen finden Sie auf der Amtsseite unter https://ris-brueck.komfa.de/index.php?module=komfaris&action=to&id=AEE7F7A554C9E711828F901B0E87A42D dort unter 10. wenn Sie Bw-30-242/17 anklicklen.
Fundsache - Kinderfahrrad
(05.05.2023)
„Borkwalde Mitte“ Ergebnisse der Haushaltsbefragung und Schlussfolgerungen
(01.06.2013)Der Ausschuss Borkwalde-Mitte hat im vergangenen Jahr eine Haushaltsumfrage zum Thema "Nahversorgung" durchgeführt. Die Ergebnisse finden Sie in der Präsentation.
[Präsentation Haushaltsbefragung]
Richtlinie zur Gewährung von Zuwendungen zur Förderung des Vereinslebens in der Gemeinde Borkwalde
(13.01.2012)Die Gemeindevertretung Borkwalde hat eine
" Richtlinie zur Gewährung von Zuwendungen zur Förderung des
Vereinslebens in der Gemeinde Borkwalde"
beschlossen.
Der Wortlaut und das Antragsformular sind über den Download
einzusehen.
[Download]





